Schaeffler Dividende

Schaeffler

SHA0.DE DE000SHA0159
7,19 EUR +4,35 %

Wichtige Kennzahlen

Dividendenrendite
3,48 %
Aktuelle Rendite basierend auf der letzten Dividende
Dividende
0,25 EUR
Letzte gezahlte Dividende pro Aktie
DiviScore
28 Unterdurchschnittlich
Bewertung der Dividendenqualität
5-Jahres CAGR
0,0 %
Durchschnittliches jährliches Dividendenwachstum
10-Jahres CAGR
+5,2 %
Durchschnittliches jährliches Dividendenwachstum

Wichtige Termine

Hauptversammlung
23.04.2026
Termin der nächsten Hauptversammlung
Ex-Tag
24.04.2026
Ab diesem Tag wird die Aktie ohne Dividendenanspruch gehandelt
Zahltag
28.04.2026
Tag der Dividendenauszahlung

Kursentwicklung

Dividenden-Historie

Jahr Dividende Rendite Veränderung Ex-Tag Zahltag
2025 0,25 EUR k.A. Unverändert 24.04.2026 28.04.2026
2024 0,25 EUR k.A. -44,4 % 25.04.2025 29.04.2025
2023 0,45 EUR 10,59 % Unverändert 26.04.2024 30.04.2024
2022 0,45 EUR k.A. -10,0 % 21.04.2023 25.04.2023
2021 0,50 EUR k.A. +100,0 % 22.04.2022 26.04.2022
2020 0,25 EUR k.A. -44,4 % 26.04.2021 28.04.2021
2019 0,45 EUR k.A. -18,2 % 29.05.2020 k.A.
2018 0,55 EUR k.A. Unverändert 30.04.2019 k.A.
2017 0,55 EUR k.A. +10,0 % 30.04.2018 k.A.
2016 0,50 EUR k.A. +233,3 % 28.04.2017 k.A.
2015 0,15 EUR k.A. Erste Dividende 29.04.2016 k.A.

Schaeffler – Unternehmensüberblick für Dividendenanleger

Die Schaeffler AG mit Sitz in Herzogenaurach ist ein global aufgestellter Automobil- und Industriezulieferer, der 1946 von den Brüdern Georg und Wilhelm Schaeffler gegründet wurde. Mit der Erfindung des Nadelkäfigs legte das Unternehmen den Grundstein für seine Expertise in der Wälzlagertechnologie, die bis heute das Fundament des Geschäfts bildet. Schaeffler ist in drei Sparten organisiert: Automotive Technologies, Automotive Aftermarket und Industrial. Durch die im Oktober 2024 vollzogene Verschmelzung mit dem Antriebstechnik-Spezialisten Vitesco Technologies hat sich Schaeffler grundlegend transformiert und stieg zum viertgrößten Automobilzulieferer weltweit auf. Der Konzernumsatz erreichte 2024 rund 18,2 Milliarden Euro – ein Plus von 12 Prozent, das allerdings fast ausschließlich auf den Vitesco-Beitrag von 1,95 Milliarden Euro zurückzuführen ist. Das Konzernergebnis lag mit minus 632 Millionen Euro tief im negativen Bereich, belastet durch Sondereffekte von 725 Millionen Euro im Zusammenhang mit der Integration und Restrukturierung.